Ein grösserer Felsabbruch hat hier vor langer Zeit einen grossen Teil der kleinen Äcker über dem Fussweg gegen die Felswand hinauf verschüttet; bis heute lösen sich immer wieder Felsbrocken aus der instabilen Wand. An seinem Rand wuchsen schon vor 100 Jahren die ersten Bäume.
Alte Bäume, vorwiegend Eschen und Erlen, stehen auch in der feuchten Quellmulde rund 40 Meter weiter südlich unterhalb des Fussweges. Weitere 30 Meter nach der Mulde verlassen wir den Wanderweg nach links und folgen einem schmalen Pfad zu den restaurierten Mauern „Al Sborf”.